meetergo
Übersicht der HubSpot Preise 2026 mit den Stufen Free, Starter, Professional und Enterprise sowie den einmaligen Onboarding-Gebühren

HubSpot Preise 2026: Alle Kosten und Gebühren im Überblick

|9 Min. Lesezeit
Dominik Rapacki
Dominik Rapacki
Dominik Rapacki ist CEO und Gründer von meetergo.com und treibt Innovationen im DSGVO-konformen Terminmanagement voran. Als Experte für SaaS, Vertrieb und Digitalisierung ist er regelmäßig in Podcasts zu Gast.

Key Takeaways

  • Zwischen Starter und Professional liegt ein Sprung um den Faktor 180. Die Plattform kostet als Starter 7 € pro Lizenz im Monat und als Professional 1.283 € im Monat (geprüft 28.08.2026). Eine Zwischenstufe gibt es nicht.
  • Ab Professional ist das Onboarding kostenpflichtig und verpflichtend. Je nach Hub werden einmalig 1.470 € bis 6.830 € fällig, bevor die erste Rechnung für die Lizenzen kommt.
  • Der beworbene Preis ist der Jahrespreis. Bei monatlicher Zahlung kostet dieselbe Starter-Lizenz statt 7 € dann 20 €, also fast das Dreifache.
  • Abgerechnet wird pro Lizenz und zusätzlich pro Marketingkontakt. Wer beide Achsen gleichzeitig wachsen lässt, zahlt am Ende deutlich mehr als der Tarifname vermuten lässt.

HubSpot verkauft sein CRM als eine Plattform aus mehreren Hubs für Marketing, Vertrieb, Service, Content und Daten. Die HubSpot Preise wirken beim Einstieg niedrig, weil die Startertarife aller Hubs bei 7 € pro Lizenz beginnen. Der eigentliche Kostenfaktor sitzt eine Stufe höher: bei Professional ändert sich nicht nur der Betrag, sondern das gesamte Abrechnungsmodell.

Was kostet HubSpot?

HubSpot kostet 0 € in der Gratisversion, ab 7 € pro Lizenz und Monat als Starter und ab 1.283 € im Monat als Professional-Plattform. Alle Beträge unten stammen aus den offiziellen Euro-Preisseiten für Deutschland und wurden am 28.08.2026 geprüft.

StufeFree
Preis pro Monat0 €, bis zu 2 Nutzer, ohne Kreditkarte
StufeStarter (Plattform)
Preis pro Monat7 € pro Lizenz (Jahreszahlung) / 20 € pro Lizenz (monatlich)
StufeProfessional (Plattform)
Preis pro Monat1.283 € (Jahreszahlung) / 1.430 € (monatlich), 6 Lizenzen enthalten
StufeEnterprise (Plattform)
Preis pro Monatab 4.610 €, 8 Lizenzen enthalten
StufeZusätzliche Lizenz
Preis pro Monatab 45 € (Professional) / ab 75 € (Enterprise)
StufeTestphase
Preis pro Monat14 Tage auf einzelnen Hubs

Die Plattformtarife bündeln mehrere Hubs. Wer nur einen Bereich braucht, bucht den Hub einzeln und zahlt deutlich weniger, verliert aber die gemeinsame Datenbasis über Marketing, Vertrieb und Service hinweg.

meetergo: der Teil, der nicht pro Kontakt wächst

meetergo ist eine in Köln gebaute Suite für Terminbuchung, Formulare, CRM, Videocalls und E-Signaturen, die pro Nutzer abgerechnet wird und nicht pro Kontakt in der Datenbank.

  • Ein Preis für alle 16 Apps ab 29,90 € pro Nutzer und Monat, ohne Pflicht-Onboarding.
  • Datenverarbeitung nach EU-Recht, ohne US-Muttergesellschaft in der Verantwortungskette.
  • Ein dauerhaft kostenloser Tarif mit allen Apps in Startergrenzen statt einer Testphase mit Ablaufdatum.

meetergo kostenlos starten

HubSpot Preise im Detail: die vier Stufen

Free: 0 €

Die Gratisversion umfasst Kontakte, Firmen, Deals und Tickets, dazu Formulare, Live-Chat, E-Mail-Tracking, Terminplaner und Zahlungslinks. Sie ist auf zwei Nutzer begrenzt und verlangt keine Kreditkarte. Für Einzelpersonen und sehr kleine Teams reicht sie erstaunlich weit, endet aber überall dort, wo Automatisierung beginnt.

Starter: 7 € pro Lizenz

Starter kostet bei Jahreszahlung 7 € pro Lizenz und Monat, bei monatlicher Zahlung 20 €. Der Tarif entfernt das HubSpot-Branding, öffnet einfache Automationen und bringt bei der Plattform 500 HubSpot-Guthaben für die KI-Funktionen mit. Marketing Hub Starter enthält 1.000 Marketingkontakte. Wichtig ist die Rechenlogik: der Preis gilt je Lizenz, ein Fünferteam zahlt also 35 € statt 7 €.

Professional: der eigentliche Sprung

Professional ist die Stufe, an der die meisten Budgetplanungen kippen. Die Plattform kostet 1.283 € im Monat bei Jahreszahlung und enthält sechs Lizenzen; jede weitere kostet ab 45 €. Bei den einzelnen Hubs sieht es sehr unterschiedlich aus:

Hub (Professional)Sales Hub
Preis pro Monatab 90 € pro Lizenz (Jahreszahlung) / 100 € monatlich
Hub (Professional)Service Hub
Preis pro Monatab 90 € pro Lizenz (Jahreszahlung) / 100 € monatlich
Hub (Professional)Marketing Hub
Preis pro Monat792 € (Jahreszahlung) / 880 €, 3 Lizenzen enthalten
Hub (Professional)Content Hub
Preis pro Monat441 € (Jahreszahlung) / 490 € (geprüft 07.07.2026)
Hub (Professional)Data Hub
Preis pro Monat711 € (Jahreszahlung) / 790 € (geprüft 07.07.2026)

Sales und Service werden pro Lizenz abgerechnet, Marketing, Content und Data dagegen als Paketpreis mit inkludierten Plätzen. Diese zwei unterschiedlichen Logiken im selben Preisverzeichnis sind der häufigste Grund für Fehlkalkulationen.

Enterprise: ab 3.300 €

Enterprise beginnt bei 3.300 € im Monat für Marketing Hub und bei 4.610 € für die komplette Plattform mit acht Lizenzen. Sales und Service kosten ab 150 € pro Lizenz. Dafür gibt es Partitionierung, hierarchische Teams, erweiterte Attribution und Journey-Analytics. Der Tarif läuft über den Vertrieb und über eine Jahresvereinbarung.

Welche versteckten Kosten hat HubSpot?

Der Listenpreis ist bei HubSpot nur der Ausgangspunkt. Drei Posten tauchen in den meisten Angebotsvergleichen zu spät auf:

  • Pflicht-Onboarding ab Professional. Sales Hub und Service Hub verlangen einmalig 1.470 €, Marketing Hub 2.930 €. Auf Enterprise steigen die Beträge auf 3.420 € beziehungsweise 6.830 € (geprüft 28.08.2026). Das ist kein optionales Beratungspaket, sondern Bestandteil der Bestellung.
  • Die Kontaktstaffel im Marketing Hub. Professional enthält 2.000 Marketingkontakte, Enterprise 10.000. Darüber hinaus wird in Blöcken nachgekauft, laut Produktkatalog ab 250 US-Dollar je 5.000 zusätzlichen Kontakten auf Professional. Wer die Stufe überschreitet, wird sofort abgerechnet, und die Kontaktstufe lässt sich erst zur Vertragsverlängerung wieder senken.
  • HubSpot-Guthaben für die KI-Funktionen. Die Breeze-Agenten laufen über ein monatliches Guthabenkontingent, das sich jeden Monat zurücksetzt. Nicht verbrauchtes Guthaben verfällt, zusätzliches muss gekauft werden.

Dazu kommt der Wechsel von jährlicher auf monatliche Zahlung, der je nach Produkt zwischen elf und knapp 190 Prozent Aufschlag bedeutet. Bei Starter ist der Unterschied am drastischsten.

Zwei Rechenbeispiele für das erste Jahr

Ein dreiköpfiges Vertriebsteam auf Sales Hub Professional zahlt 3 mal 90 €, also 270 € im Monat und 3.240 € im Jahr. Dazu kommt das einmalige Onboarding mit 1.470 €. Das erste Jahr kostet damit 4.710 €, bevor eine einzige Zusatzlizenz oder ein weiterer Hub dazukommt.

Ein Marketingteam auf Marketing Hub Professional startet bei 792 € im Monat für drei Lizenzen, also 9.504 € im Jahr, plus 2.930 € Onboarding. Das erste Jahr liegt bei 12.434 €, und die Kontaktstaffel ist darin noch nicht enthalten.

Zum Vergleich: dasselbe Dreierteam kostet in der meetergo Suite 3 mal 29,90 €, also 89,70 € im Monat und 1.076,40 € im Jahr, ohne verpflichtendes Onboarding-Paket. Die beiden Produkte decken nicht denselben Funktionsumfang ab, aber sie konkurrieren um dasselbe Budget für Terminbuchung, Pipeline und Nachfassen.

HubSpot Preise: Vor- und Nachteile

Dafür spricht der Preis

  • Die Gratisversion ist ungewöhnlich vollständig und läuft ohne Ablaufdatum.
  • Der Einstieg bei 7 € pro Lizenz macht den Test in einem echten Team billig.
  • Alle Hubs teilen sich eine Datenbank, was Doppelpflege zwischen Marketing und Vertrieb erspart.
  • Für Startups und Nonprofits gibt es eigene Rabattprogramme.

Wo der Preis wehtut

  • Zwischen Starter und Professional fehlt jede Zwischenstufe, der Sprung ist abrupt.
  • Das Pflicht-Onboarding trifft genau die Teams, die gerade erst hochskalieren.
  • Zwei Wachstumsachsen gleichzeitig, Lizenzen und Kontakte, machen die Jahresplanung unzuverlässig.

meetergo sieben Tage kostenlos testen

Für wen lohnt sich HubSpot?

HubSpot rechnet sich für Teams, die Marketing, Vertrieb und Service tatsächlich in einem System führen und das Budget für Professional dauerhaft tragen. Wer nur Termine buchen, Leads verteilen und nachfassen will, zahlt bei HubSpot für eine Plattformtiefe, die ungenutzt bleibt. Ein Blick auf Alternativen zu HubSpot lohnt vor allem dann, wenn das Marketing-Automation-Modul der einzige Grund für Professional wäre. Für den reinen Terminplaner gibt es den direkten Vergleich mit HubSpot Meetings.

Ist HubSpot DSGVO-konform einsetzbar?

Neukunden können ihre Daten seit Juli 2021 in einem Rechenzentrum in Frankfurt speichern, ältere Accounts lassen sich mit einem Migrationswerkzeug umziehen. Die Standardinfrastruktur liegt weiterhin in der Region US East. Der Auftragsverarbeitungsvertrag sieht ausdrücklich vor, dass personenbezogene Daten an die US-Muttergesellschaft und an Unterauftragsverarbeiter in anderen Rechtsräumen übermittelt werden können. Ein Serverstandort in Deutschland ist also möglich, eine rein europäische Verantwortungskette ist es nicht. Welche Gesetze dabei greifen, ist in der Übersicht zu den einschlägigen Datenschutzgesetzen aufgeschlüsselt.

Was Nutzer zu den HubSpot Preisen sagen

Positiv

Auf OMR Reviews kommt der HubSpot Marketing Hub auf 4,3 von 5 Sternen aus 306 Bewertungen. Gelobt werden vor allem die Bedienbarkeit ohne Programmierkenntnisse, die Tiefe der Automationen und der Wegfall paralleler Einzeltools. Auch die Lernangebote der HubSpot Academy tauchen regelmäßig als Argument dafür auf, dass sich die Einarbeitung rechnet.

Kritik

In einem Thread mit über zehn Kommentaren in r/CRMSoftware beschreiben Nutzer die Preisstruktur als Pyramide statt Preisliste: man startet auf einer Stufe und wächst dann gleichzeitig in Hubs, Lizenzen und Kontaktstufen hinein. Eine Diskussion mit über 30 Kommentaren zu steigenden Kosten bei wachsender Teamgröße dreht sich weniger um fehlende Funktionen als um das Preismodell selbst. In r/hubspot sammelt ein Thread mit über 20 Kommentaren Erfahrungen dazu, dass die Rechnung mit dem Wachstum überproportional steigt. Auf OMR Reviews wiederholt sich derselbe Punkt: der Preis ziehe mit jeder zusätzlichen Funktion spürbar an.

Alternative zu HubSpot: meetergo

Die meetergo Preisübersicht mit den Tarifen Free, Light, Suite und Premium

meetergo bündelt 16 Apps zu einem Preis pro Nutzer, darunter Terminbuchung, Formulare, CRM, verschlüsselte Videocalls, E-Signaturen und Rechnungen. Zwei Punkte sind für die Kostenfrage entscheidend: der Preis hängt am Team und nicht an der Kontaktdatenbank, und die Round-Robin-Verteilung für eingehende Leads sitzt bereits im Premium-Tarif statt hinter einer Enterprise-Vereinbarung. Wer HubSpot als CRM behalten will, kann meetergo über die HubSpot-Integration daran andocken.

Ehrlich bleibt eine Lücke: meetergo ist keine Marketing-Automation-Plattform. Wer mehrstufige Kampagnenstrecken, Lead Scoring und Multi-Touch-Attribution braucht, findet das bei HubSpot und nicht hier.

TarifKostenlos
meetergo (pro Nutzer/Monat)0 €, alle 16 Apps in Startergrenzen
HubSpot Plattform0 €, bis 2 Nutzer
TarifEinstieg
meetergo (pro Nutzer/Monat)Light 9,90 €
HubSpot PlattformStarter 7 € pro Lizenz
TarifStandard
meetergo (pro Nutzer/Monat)Suite 29,90 € (regulär 34,90 €)
HubSpot PlattformProfessional 1.283 €, 6 Lizenzen
TarifOberer Tarif
meetergo (pro Nutzer/Monat)Premium 49,90 € (regulär 59,90 €)
HubSpot PlattformEnterprise ab 4.610 €, 8 Lizenzen
TarifPflicht-Onboarding
meetergo (pro Nutzer/Monat)keins
HubSpot Plattform1.470 € bis 6.830 € ab Professional

Die vollständige Aufschlüsselung steht auf der Preisübersicht, der Funktionsumfang je App im App-Verzeichnis.

Ist HubSpot seinen Preis wert?

Für Unternehmen, die alle Hubs wirklich nutzen, ja. Die gemeinsame Datenbasis über Marketing, Vertrieb und Service spart Integrationsaufwand, den man sonst mit mehreren Werkzeugen und einer Automatisierungsschicht nachbauen müsste. Für alle anderen ist HubSpot vor allem eine Wette auf zukünftiges Wachstum, die ab Professional sofort vierstellig wird. Wer die Preise vergleicht, sollte den Salesforce-Kosten, den Pipedrive Preisen und den Zoho CRM Preisen dieselbe Rechnung mit Onboarding und Zusatzlizenzen aufmachen. Eine breitere Marktübersicht bietet der Vergleich der CRM-Systeme mit Terminplanung.

CRM + Terminplanung in einem

Schluss mit Tool-Chaos. Terminbuchung trifft Sales Pipeline.

Kanban-Pipelines inklusive.35% mehr Conversions.10 Stunden pro Woche sparen.
CRM kostenlos testen

Häufige Fragen zu den HubSpot Preisen

Wie viel kostet HubSpot im Monat?

Zwischen 0 € in der Gratisversion und 4.610 € für die Enterprise-Plattform. Starter kostet 7 € pro Lizenz bei Jahreszahlung (geprüft 28.08.2026).

Ist HubSpot wirklich kostenlos?

Ja. Die Gratisversion läuft ohne Ablaufdatum und ohne Kreditkarte, ist aber auf zwei Nutzer begrenzt und enthält keine Automationen.

Was kostet HubSpot für 5 Nutzer?

Auf Starter 35 € im Monat bei Jahreszahlung. Auf Sales Hub Professional 450 € im Monat plus einmalig 1.470 € Onboarding.

Warum ist HubSpot so teuer?

Der Preis skaliert über zwei Achsen gleichzeitig: die Zahl der Lizenzen und die Zahl der Marketingkontakte. Beide wachsen bei Erfolg parallel.

Kann ich HubSpot als Privatperson nutzen?

Ja, die kostenlosen Werkzeuge lassen sich ohne Firmennachweis anlegen. Für Einzelnutzung ist der Funktionsumfang der Gratisversion in der Regel ausreichend.

Welche Nachteile hat HubSpot beim Preis?

Der fehlende Zwischenschritt zwischen Starter und Professional, das kostenpflichtige Pflicht-Onboarding und die Kontaktstufen, die sich erst zur Vertragsverlängerung senken lassen.

Öfter von meetergo lesen

Ein Klick macht meetergo zu deiner bevorzugten Quelle bei Google. Unsere Artikel erscheinen dann häufiger in deinen Suchergebnissen, im AI-Modus und in AI Overviews.

Bei Google bevorzugen
DSGVO-konform. Auf EU-Servern gehostet.

Terminplanung zuerst. Nur die Apps dazu, die du brauchst.

Starte mit Terminplanung. Formulare, Video, CRM und KI-Notizen aktivierst du nur, wenn sie in deinen Ablauf passen.

Keine Kreditkarte nötig. Jederzeit kündbar.