meetergo

meetergo Daten

Meeting-Daten, veröffentlicht samt Methode

Auswertungen aus 1.609.703 gebuchten Meetings und 1.171.388 Teilnehmer-Zeitzonen in der Produktivdatenbank von meetergo. Aggregiert, nicht personenbeziehbar und frei zitierbar.

Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus einer Abfrage vom 20. August 2026. Wo eine Zahl einen Filter braucht, um zu stimmen, und die meisten brauchen einen, steht der Filter in der Unterzeile und nicht in einer Fußnote.

Ausgewertete Meetings
1.609.703

Über alle Buchungskanäle hinweg, gesamter Zeitraum.

Teilnehmer-Zeitzonen
1.171.388

180 Tage. Bis auf einen einzigen Datensatz trägt jeder eine echte lokale Zeitzone.

Inländische Meetings in Deutschland
983.062

365 Tage, Teilnehmer und Gastgeber auf derselben Uhr, Absagen ausgeschlossen.

Ausgewertete europäische Märkte
5

Unter 3.000 inländischen Meetings bekommt kein Markt eine Linie.

Wie diese Daten entstehen

meetergo ist Terminplanungs-Software, die europaweit im Einsatz ist. Diese Auswertungen sind ein Nebenprodukt des Betriebs: aggregierte Muster darin, wann Meetings gebucht werden und wann sie beginnen.

Produktivdaten, keine Umfrage

Jede Zahl ist eine Abfrage auf die produktiven Termin-, Teilnehmer- und Gastgeber-Tabellen. Niemand wurde gefragt, wann er sich am liebsten trifft: das sind die Meetings, die tatsächlich stattgefunden haben.

Die Methode steht bei der Zahl

Stichprobe, Zeitraum und Filter stehen in der Unterzeile jeder Grafik, das SQL steht am Ende jeder Auswertung. Wer ein eigenes Buch hat, kann es damit gegenprüfen.

Jedes Quartal neu abgefragt

Arbeitszeiten sind saisonal: Sommerzeiten, der Dezember-Einbruch, der Januar-Anstieg. Die Meeting-Uhr wird neu abgefragt statt unverändert erneut veröffentlicht.

Aggregiert und nicht personenbeziehbar

meetergo verkauft DSGVO-Konformität, also ist kein Schnitt so fein, dass er auf das Buchungsvolumen eines einzelnen Kunden zurückführt. Jeder gezeigte Markt liegt über einer Mindeststichprobe von 3.000 Meetings.

Was wir nicht veröffentlichen

Vier Grafik-Ideen wurden gegen diese Daten geprüft. Eine hat unverändert überlebt. Das hier sind die vier Prüfungen, an denen die anderen gescheitert sind, und sie laufen inzwischen, bevor die erste Zeile Design entsteht.

  1. 01

    Abdeckung vor Design

    Ein Feld, das in 43 % der Zeilen gefüllt ist, trägt keine Aussage, egal wie gut die Grafik aussieht. Die Referrer-Abdeckung hat ein ganzes Konzept gekippt, nachdem das Design fertig war. Deshalb wird die Füllquote jetzt zuerst geprüft.

  2. 02

    Was das Feld misst, nicht wie es heißt

    Ein No-Show-Häkchen, das ein Gastgeber von Hand setzt, misst die Sorgfalt der Gastgeber und nicht, wer erschienen ist. Wir veröffentlichen Anwesenheit, wenn sie gemessen wird: nicht, wenn sie behauptet wird.

  3. 03

    Störgröße raus, bevor dem Befund geglaubt wird

    Ohne den Inlandsfilter bestimmt der Kalender des Gastgebers die lokale Meeting-Stunde des Teilnehmers, nicht die lokale Gewohnheit. Das hat hier das Ergebnis verändert: genau deshalb steht der Filter auf der Grafik.

  4. 04

    Abstand gegen Stichprobe geprüft

    Ein Nachmittagsgipfel, der bei 13.186 Buchungen mit drei Buchungen vorn liegt, ist kein Gipfel. Genau daran ist in der Prüfung ein Befund aus diesem Satz gescheitert.

100,0 %

Abdeckung Teilnehmer-Zeitzone

1.171.388 Teilnehmer über 180 Tage. Das stärkste Feld im Datensatz, und die Grundlage der Meeting-Uhr.

43,3 %

Abdeckung Referrer

268.005 Buchungen seit dem Start der Attribution. Das schwächste Feld im Datensatz, und der Grund, warum hier nichts auf Referrern aufbaut.

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