Key Takeaways
- Mentimeter ist ein Werkzeug für Beteiligung im Moment, kein Umfragedienst. Alles hängt an einer Folienstrecke, auf der Antworten live erscheinen: Abstimmung, Wortwolke, Quiz, offene Frage. Wer nur Antworten einsammeln will, nutzt den kleineren Teil davon.
- Der Zugang läuft über Zahlencode, Link oder QR-Code, und die drei verhalten sich unterschiedlich. Der Code gilt nur für die Live-Variante und erneuert sich nach 48 Stunden ohne Aktivität. Link und QR-Code bleiben gleich.
- Der Gratistarif deckelt bei 50 Teilnehmenden pro Monat und 23 Folientypen, und er exportiert nichts. Das Kontingent setzt sich an deinem Anmeldetag zurück, nicht am Monatsersten.
- Für reine Rückmeldung braucht niemand eine Präsentationslizenz. Das kostenlose Umfrage-Tool von meetergo sammelt Feedback per Link, ohne Leinwand, ohne Teilnehmerkonto und ohne Monatslimit. Live-Abstimmung auf einer Folie kann es nicht ersetzen.
50 Teilnehmende pro Monat, 23 Folientypen, kein Excel-Export: So sieht der Gratistarif aus, geprüft am 29.10.2026 auf der offiziellen Tarifseite. Diese Zahlen erklären, warum die Frage "was ist Mentimeter" meist zu früh gestellt wird. Dahinter steckt eine zweite, nützlichere Frage: Brauchst du Beteiligung im Raum oder Antworten im Postfach? Mentimeter ist für das Erste gebaut, das Zweite kann es auch, aber nur im Rahmen derselben Präsentationslizenz.
Was ist Mentimeter? Die kurze Antwort
Der Hersteller nennt es eine Plattform für Publikumsbeteiligung (geprüft am 29.10.2026). Praktisch heißt das: Du baust im Browser eine Folienstrecke, Teilnehmende öffnen auf dem Handy eine Seite, und ihre Antworten erscheinen in Echtzeit als Balken, Kreis oder Wortwolke auf der Folie, die gerade läuft. Im Dashboard heißt ein einzelnes Projekt "Menti".
Die Bausteine, die der Hersteller auf seiner Funktionsseite aufführt (geprüft am 29.10.2026):
- Interaktive Präsentation als Rahmen, in dem alles andere steckt
- Live Poll für Abstimmungen während der Sitzung
- Quiz mit Wettbewerbscharakter und Punktestand
- Survey für strukturierte Rückmeldung
- Live Word Cloud, die Stichwörter nach Häufigkeit skaliert
- AI Menti Creator, der aus einer Eingabe eine Folienstrecke vorschlägt
Die Reihenfolge ist kein Zufall. Die Präsentation steht zuerst, weil jede Frage eine Folie ist. Das prägt die Bedienung bis in den Export: Du moderierst eine Strecke, du verwaltest keine Antwortliste.
Hochschulen beschreiben es ähnlich. Der Teaching Hub der Universität Bern führt es als webbasiertes Präsentationstool für Echtzeit-Interaktion, nennt Multiple Choice, Wortwolken, Skalen und Rankings als Fragetypen und hält fest, dass Teilnehmende per QR-Code oder Link ohne Login beitreten. Dort läuft es über eine Campuslizenz. Mitarbeitende und Studierende arbeiten also mit einer Pro-Version und sehen die Tarifgrenzen nie, was erklärt, warum Empfehlungen aus dem Hochschulumfeld das Monatslimit oft gar nicht erwähnen.
Genauso wichtig ist, was Mentimeter nicht ist. Es koordiniert keine Termine, führt keine Kundendaten und ersetzt kein Anmeldeformular auf deiner Website. Für diese drei Aufgaben greifen Teams typischerweise zu einer Terminumfrage, einem CRM oder einem Formularbaukasten; die Varianten dafür sammelt unsere Übersicht zum kostenlosen Erstellen von Online-Formularen.
Drei Wege, auf denen die Antworten hereinkommen
Hier entscheidet sich, ob das Werkzeug zum Anlass passt. Mentimeter dokumentiert zwei Produktwege, und innerhalb des einen zwei Modi (geprüft am 24.10.2026):
| Variante | Wer steuert das Tempo | Wofür gedacht |
|---|---|---|
Präsentationsmodus (Menti Live) | Die Moderation gibt vor, welche Folie auf den Geräten erscheint | Sitzung mit Publikum im Raum oder im Call |
VariantePräsentationsmodus (Menti Live) Wer steuert das TempoDie Moderation gibt vor, welche Folie auf den Geräten erscheint Wofür gedachtSitzung mit Publikum im Raum oder im Call | ||
Umfragemodus (Menti Live) | Teilnehmende klicken sich selbst durch dieselben Folien | Abfrage unabhängig vom Termin |
VarianteUmfragemodus (Menti Live) Wer steuert das TempoTeilnehmende klicken sich selbst durch dieselben Folien Wofür gedachtAbfrage unabhängig vom Termin | ||
Menti Form | Teilnehmende füllen ein Formular mit Seiten aus | Strukturierte Erfassung ohne Präsentation |
VarianteMenti Form Wer steuert das TempoTeilnehmende füllen ein Formular mit Seiten aus Wofür gedachtStrukturierte Erfassung ohne Präsentation | ||
Der Unterschied zwischen den ersten beiden ist eine Einstellung, kein anderes Produkt: dieselben Folien, nur navigieren die Teilnehmenden selbst. Laut Hilfebereich funktionieren im Umfragemodus alle Folientypen außer den Quiz-Wettbewerbsfolien, weil die gleichzeitiges Antworten brauchen. Diese Variante fehlt in vielen Anleitungen, und sie kostet nichts extra.
Menti Form ist dagegen ein eigenes Werkzeug mit Seiten statt Folien, schmalerem Fragenangebot und Bedingungslogik, also Folgefragen abhängig von der vorigen Antwort. Antworten daraus lassen sich auf einer Folie in einer Live-Präsentation einbetten und aktualisieren sich dort automatisch. Wer mehrseitige Abfragen mit Folgefragen kennt, erkennt darin das Muster eines mehrstufigen Formulars.
Wie Teilnehmende beitreten
Drei Zugänge, die sich im Alltag sehr unterschiedlich verhalten (geprüft am 20.10.2026):
- Zahlencode: gilt nur für Menti Live, erneuert sich nach 48 Stunden ohne Aktivität und lässt sich um 2, 7 oder 14 Tage verlängern.
- Teilnahme-Link: bleibt unverändert und läuft nicht ab.
- QR-Code: gehört zum Link, verhält sich also genauso stabil.
Daraus folgt eine Regel, die viele Workshops rettet: Der Zahlencode gehört auf die Leinwand, der Link in die Einladung. Wer den Code eine Woche vorher in die Kalendereinladung schreibt, verschickt ein Verfallsdatum. Die Fehlerbilder und ihre Ursachen hat unser Beitrag zum Mentimeter-Code im Detail.
Ein Konto brauchen Teilnehmende in keinem Fall. Namen erfasst Mentimeter nur, wenn der Tarif das hergibt; im Gratistarif bleiben Antworten anonym.
Welche Fragetypen zur Verfügung stehen
Der Gratistarif erlaubt 23 Folientypen, Bezahltarife heben diese Grenze auf (geprüft am 29.10.2026). Die Typen, die in Workshops tatsächlich auftauchen:
- Multiple Choice für eine Entscheidung mit festen Optionen
- Wortwolke für Stimmungsbilder und Begriffssammlungen
- Offene Frage für Freitext, der danach gruppiert wird
- Skala für Zustimmung auf einer Achse
- Ranking für Priorisierung mehrerer Punkte
- Quiz für Wissensabfragen mit Punktestand
Der Hersteller nennt zusätzlich eine KI-Gruppierung, die eingehende Freitextantworten zu Themen zusammenfasst (geprüft am 29.10.2026). Das ist der Punkt, an dem offene Fragen in großen Gruppen überhaupt auswertbar werden, denn 80 Freitexte liest im Raum niemand vor.
Was die Tarife deckeln
| Tarif | Preis |
|---|---|
Free | 0 $ |
TarifFree Preis0 $ | |
Basic | 11,99 $ pro Präsentator und Monat, jährlich abgerechnet |
TarifBasic Preis11,99 $ pro Präsentator und Monat, jährlich abgerechnet | |
Pro | 24,99 $ pro Präsentator und Monat, jährlich abgerechnet |
TarifPro Preis24,99 $ pro Präsentator und Monat, jährlich abgerechnet | |
Enterprise | auf Anfrage |
TarifEnterprise Preisauf Anfrage | |
Preise geprüft am 20.10.2026, Tarifstruktur und Grenzen erneut am 29.10.2026, jeweils netto auf der offiziellen Tarifseite. Die Seite nennt ein Dollarzeichen ohne Währungscode. Laut Hersteller-FAQ gibt es für Basic und Pro ausschließlich Jahresabos.
Was hinter den Zahlen steckt:
- Free: 50 Teilnehmende pro Monat, 23 Folientypen, kein Export nach Excel, PDF oder Bild.
- Basic: unbegrenzte Teilnehmende, Import vorhandener Folien, Export der Ergebnisse.
- Pro: zusätzlich eigenes Branding, Zusammenarbeit im Team und Steuerung der laufenden Präsentation per Handy.
- Enterprise: zusätzlich SSO, SCIM und Anmeldepflicht für Teilnehmende.
Hinweis zur Teilnehmergrenze: Die Tarifkarte des Gratisplans wirbt mit unbegrenzten Teilnehmenden einmal pro Monat, die Vergleichstabelle direkt darunter nennt 50 pro Monat. Die FAQ löst den Widerspruch auf: Gezählt werden 50 pro Monat, der Zähler springt am Tag deiner Anmeldung zurück, und eine laufende Sitzung darf die Grenze mit acht Stunden Kulanz überschreiten. Plane mit 50.
Genau diese Grenze treibt die Suche nach Ersatz. In einem Thread im Subreddit r/managers zu günstigeren Optionen geht es nicht um fehlende Funktionen, sondern um eine Jahresrechnung, die für gelegentliche Nutzung zu hoch ausfällt. Die Bewertungslage ist davon unberührt: Auf OMR Reviews steht Mentimeter bei 4,46 von 5 aus 25 Bewertungen, davon 72 Prozent mit fünf und 8 Prozent mit zwei Sternen (geprüft am 29.10.2026). Als häufigste Stärke nennen die Mentimeter-Bewertungen auf OMR Reviews die direkte Einbindung des Publikums, und weitere Erfahrungsberichte aus dem deutschsprachigen Raum stehen auf Capterra Deutschland. Welche Werkzeuge sonst für eine reine Abstimmung taugen, listet unser Vergleich der Tools für Online-Abstimmungen.
Mentimeter im Workshop: wo es trägt und wo es kippt
Als Einstieg in den Raum
Die Wortwolke zur Eingangsfrage ist der Klassiker, weil sie in zwanzig Sekunden zeigt, wer mit welcher Erwartung gekommen ist. Sie funktioniert, solange die Frage eine Antwort in zwei Worten zulässt. Bei "Was erwartest du von heute?" entsteht eine Wolke aus Füllwörtern, bei "Welches Thema brennt am meisten?" ein brauchbares Bild.
Dieser Einstieg trägt auch eine Entscheidung: Wenn die Wolke etwas anderes zeigt als geplant, musst du die Agenda noch ändern können. Dafür braucht es Vorlauf, keine Live-Abstimmung. Eine Abfrage per Link ein paar Tage vorher liefert dasselbe Material rechtzeitig, und unsere Vorlagen für die Meeting-Agenda zeigen, wie der Umbau dann aussieht.
Mitten in der Diskussion
Hier liegt die Stärke: Eine Skalenfrage macht Dissens sichtbar, den im Raum niemand ausspricht. Wenn drei Personen bei 2 und vier Personen bei 9 landen, ist die nächste Viertelstunde geklärt. Die Live-Abstimmung macht aus Schweigen eine Zahl, und das kann kein Formular leisten.
Ein Thread im Subreddit r/education über Alternativen zu Mentimeter, Kahoot und Padlet zeigt die Gegenseite. Dort geht es um tiefere Reflexion bei Fragen ohne eine richtige Antwort, und genau dafür ist die schnelle Abstimmung das falsche Format. Die Antwort kommt in zehn Sekunden, der Gedanke braucht länger.
Beim Abschluss
Am Ende eines Workshops ist die Leinwand der schlechteste Ort für Rückmeldung. Die Leute wollen raus, die ehrliche Antwort kommt erst mit Abstand, und wer live abstimmt, sieht die Antworten der anderen. Für Feedback, das nach dem Termin eintrifft, ist eine Abfrage per Link das passende Format; welche Fragen dort funktionieren, zeigt unser Beitrag zur Feedback-E-Mail. Was im Raum beschlossen wurde, hält derweil ein Besprechungsprotokoll fest.
Wann eine Umfrage per Link genügt
Die Entscheidung lässt sich auf eine Frage eindampfen: Muss die Antwort im Raum sichtbar sein, damit das Gespräch weitergeht?
Lautet die Antwort ja, gehört die Frage auf die Folie. Lautet sie nein, ist eine Präsentationslizenz der falsche Einkauf. Dann zahlt man Folien, Leinwand und Monatslimit für etwas, das ein Link erledigt.
Diese Trennlinie taucht auch in Hilfegesuchen auf. In einem Thread im Subreddit r/visualization über kostenlose Werkzeuge, die eine Umfrage in eine Wortwolke verwandeln ist Mentimeter der erste Fund, scheitert dort aber am Einsammeln der Antworten und nicht an der Darstellung.

meetergo ist eine in Deutschland gebaute Terminplanungs- und Pipeline-Plattform mit Funktionen für Vertrieb, Recruiting, Beratung und Bildung, und das Umfrage-Tool ist einer ihrer Bausteine. Für Rückmeldung nach einem Workshop deckt es die Punkte ab, an denen der Gratistarif eines Präsentationstools endet (geprüft am 29.10.2026 auf der Funktionsseite):
- Keine Teilnehmergrenze. Dauerhaft kostenlos, ohne Deckel bei 50 Antworten pro Monat.
- Kein Konto für Teilnehmende. Link öffnen, abstimmen, fertig. Auf Wunsch anonym.
- Export nach Excel oder PDF, auch im kostenlosen Tarif.
- Server in Nürnberg, 100% DSGVO konform, Made in Germany. Für Hochschulen und öffentliche Träger ist das oft der ausschlaggebende Punkt, wie unsere Seite für die Bildungsbranche zeigt.
- Teilen per Link, E-Mail, WhatsApp oder Einbettung auf der eigenen Seite.
Die ehrliche Grenze: Das Umfrage-Tool bringt keinen Präsentationsmodus mit. Es gibt keine Folie, die du vor einer Gruppe durchklickst, keine Wortwolke, die auf der Leinwand wächst, und keinen Quiz-Punktestand. Für den Moment auf der Bühne ist es nicht gebaut. Was ansonsten als Ersatz taugt, haben wir in der Übersicht zur Mentimeter Alternative durchgerechnet, und wer die kürzeste Variante ohne jede Anmeldung sucht, findet sie unter Umfrage erstellen kostenlos ohne Anmeldung.
Umfrage kostenlos anlegen und Link teilen · dauerhaft kostenloser Tarif, keine Kreditkarte nötig
Häufige Fehler
- Den Zahlencode vorab verschicken. Er erneuert sich nach 48 Stunden Inaktivität, der Link nicht. Am Workshoptag steht dann eine Gruppe vor einem Code, der nicht mehr passt.
- Im Gratistarif mit Export planen. Excel, PDF und Bild-Export setzen einen Bezahltarif voraus. Wer das erst nach der Sitzung merkt, hat die Ergebnisse nur noch als Screenshot.
- Feedback live abfragen. Wer am Ende auf der Leinwand nach Kritik fragt, bekommt Zustimmung. Dieselbe Frage per Link am nächsten Tag liefert andere Antworten.
- Das Monatslimit auf Jahresbasis rechnen. 50 Teilnehmende pro Monat sind nach zwei mittelgroßen Workshops aufgebraucht, und das Kontingent setzt sich am Anmeldetag zurück, nicht am Ersten.
- Offene Fragen ohne Plan stellen. Ohne Gruppierung sind 80 Freitexte im Raum nicht auswertbar. Entweder du nutzt die KI-Gruppierung, oder du fragst geschlossen.
Tipp für wiederkehrende Formate: Wenn dieselbe Abfrage jeden Monat läuft, lohnt ein Blick auf Microsoft Forms als Umfrage-Tool oder auf Google Forms. Beide sind für wiederholbare Abfragen gebaut, nicht für den Moment im Raum.
Terminbuchung + Videokonferenz in einem Tool.
Terminbuchung + Videokonferenz in einem Tool.
Häufige Fragen
Ist Mentimeter kostenlos nutzbar?
Ja, mit Grenzen. Der Gratistarif erlaubt 50 Teilnehmende pro Monat und 23 Folientypen, exportiert aber keine Ergebnisse (geprüft am 29.10.2026). Für einen einzelnen Workshop reicht das, für eine Reihe von Terminen im selben Monat meist nicht.
Brauchen Teilnehmende ein Konto?
Nein. Sie öffnen den Teilnahme-Link oder geben den Zahlencode auf der Beitrittsseite ein. Eine Registrierung verlangt Mentimeter nur im Enterprise-Tarif, wo Veranstalter die Anmeldung erzwingen können.
Wie unterscheidet sich Mentimeter von einem Umfragedienst?
Ein Umfragedienst verwaltet Antworten, Mentimeter moderiert Folien. Deshalb liegt die Stärke in der Live-Situation und die Schwäche in der Nachbereitung: Export und Teilnehmerzahl hängen am Tarif, während ein reines Umfrage-Tool ohne Anmeldung beides von Anfang an mitbringt.
Ist Mentimeter DSGVO-konform einsetzbar?
Das hängt an deiner eigenen Prüfung, nicht an einer Aussage im Artikel. Relevant sind Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag und die Frage, ob personenbezogene Antworten anfallen. Welche Punkte dabei zählen, ordnet unsere Seite zum Datenschutz bei Terminbuchungen ein.
Funktioniert Mentimeter auch asynchron?
Ja, über den Umfragemodus oder über Menti Form. Im Umfragemodus klicken Teilnehmende sich selbst durch dieselbe Folienstrecke, ohne dass jemand präsentiert (geprüft am 24.10.2026). Diese Variante steht laut Hilfebereich in allen Tarifen zur Verfügung.
Was kostet Mentimeter für ein Team?
Abgerechnet wird pro Präsentator, nicht pro Teilnehmer. Basic liegt bei 11,99 $ und Pro bei 24,99 $ pro Präsentator und Monat, jährlich abgerechnet (geprüft am 20.10.2026). Bei fünf Personen, die moderieren, verfünffacht sich der Betrag, auch wenn nur eine davon wöchentlich präsentiert.
Gibt es eine Alternative aus Deutschland?
Ja, mehrere, und sie decken unterschiedliche Teile ab. Für Abstimmung und Feedback per Link ist das kostenlose Umfrage-Tool von meetergo der direkte Weg; für interaktive Folien auf der Leinwand gibt es eigene Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum, die wir im Vergleich der Alternativen einzeln durchgehen.





