Key Takeaways
- Die drei beworbenen Preise stehen auf unterschiedlichen Kontaktzahlen. Essentials für 11,49 € und Standard für 17,67 € gelten für 500 Kontakte, Premium für 309,27 € erst ab 10.000 Kontakten (geprüft 31.07.2026). Der Sprung von Standard auf Premium ist damit kein Tarifwechsel, sondern ein Größenwechsel.
- Abgemeldete Kontakte kosten dasselbe wie aktive. In die Kontaktzahl fließen laut Anbieter angemeldete, abgemeldete und nicht-angemeldete Kontakte ein. Wer nie aufräumt, bezahlt seine Karteileichen jeden Monat mit.
- Der Gratis-Tarif wurde im Februar 2026 gekürzt. Statt der früher großzügigen Grenzen bleiben 250 Kontakte und 500 Sendungen im Monat. Konten oberhalb der Kontaktgrenze wurde der Versand sofort abgeschaltet.
- Das Sendelimit ist ein Vielfaches der Kontaktzahl, kein festes Kontingent. Essentials erlaubt das Zehnfache, Standard das Zwölffache, Premium das Fünfzehnfache. Kleine Listen mit häufigem Versand stoßen früher an die Decke als der Tarifname vermuten lässt.
- Abgerechnet wird pro gespeichertem Kontakt, nicht pro Ergebnis. Formular, Terminbuchung und CRM-Eintrag liegen in anderen Werkzeugen. Bei Suiten wie meetergo hängt dieser Teil an der Nutzerzahl statt an der Listengröße.
Mailchimp gehört seit 2021 zum US-Konzern Intuit und ist für viele Unternehmen das erste Newsletter-Tool überhaupt. Die Preisfrage ist trotzdem selten schnell beantwortet, weil auf der Tarifkarte drei Beträge nebeneinanderstehen, die sich auf verschiedene Listengrößen beziehen.
Was kostet Mailchimp?
Mailchimp verkauft im Marketing-Bereich vier Tarife. Der Betrag auf der Tarifkarte ist immer der Einstiegspreis für die jeweilige Basis-Kontaktzahl, darüber steigt der Preis über einen Schieberegler.
| Tarif | Preis pro Monat |
|---|---|
Free | 0 € (250 Kontakte) |
TarifFree Preis pro Monat0 € (250 Kontakte) | |
Essentials | 11,49 € (500 Kontakte) |
TarifEssentials Preis pro Monat11,49 € (500 Kontakte) | |
Standard | 17,67 € (500 Kontakte) |
TarifStandard Preis pro Monat17,67 € (500 Kontakte) | |
Premium | 309,27 € (10.000 Kontakte) |
TarifPremium Preis pro Monat309,27 € (10.000 Kontakte) | |
Testphase | 14 Tage kostenlos auf den Bezahltarifen |
TarifTestphase Preis pro Monat14 Tage kostenlos auf den Bezahltarifen | |
Rabatt | 15 % für 12 Monate, erst ab 10.000 Kontakten |
TarifRabatt Preis pro Monat15 % für 12 Monate, erst ab 10.000 Kontakten | |
Alle Angaben geprüft am 31.07.2026 auf der deutschen Tarifseite, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Der entscheidende Punkt steht nicht auf der Karte: Essentials und Standard rechnen ab 500 Kontakten, Premium ab 10.000. Die 309,27 € sind deshalb kein Aufpreis für mehr Funktionen, sondern der Preis für eine zwanzigmal größere Liste.
meetergo: der Teil, der nicht mit der Liste wächst
meetergo ist eine in Köln gebaute Suite aus 15 Apps, von Terminbuchung über Formulare und CRM bis zu Rechnungen und E-Signaturen. Newsletter verschickt meetergo nicht, dafür bleibt dein Versanddienstleister zuständig.
- Preis pro Nutzer, unabhängig davon, wie viele Kontakte in der Datenbank liegen.
- Kein US-Mutterkonzern, Hosting in Frankfurt.
- Kostenloser Tarif mit allen 15 Apps, mit Starter-Limits statt gesperrter Funktionen.
| Plattform | Abrechnungsbasis | Einstieg bezahlt |
|---|---|---|
Mailchimp | gespeicherte Kontakte | 11,49 €/Monat (500 Kontakte) |
PlattformMailchimp Abrechnungsbasisgespeicherte Kontakte Einstieg bezahlt11,49 €/Monat (500 Kontakte) | ||
meetergo | Nutzer im Team | 9,90 €/Nutzer (Light) |
Plattformmeetergo AbrechnungsbasisNutzer im Team Einstieg bezahlt9,90 €/Nutzer (Light) | ||
Mailchimp Tarife im Detail
Free: 0 € mit 250 Kontakten
250 Kontakte, 500 E-Mails im Monat und höchstens 250 Sendungen am Tag, dazu ein Nutzer und eine einzige Zielgruppe. Marketing-Automationen, A/B-Tests, Terminplanung für Kampagnen, dynamische Inhalte und die erweiterte Auswertung fehlen.
Die heutigen Grenzen sind das Ergebnis einer Kürzung im Februar 2026. In einem Thread im Mailchimp-Forum auf Reddit beschreibt ein Nutzer, wie er das Sendelimit erreichte, ohne von dessen Existenz zu wissen. Eine Agentur bestätigt in derselben Diskussion den Hintergrund: Der Gratis-Tarif wurde auf 250 Kontakte und 500 Sendungen reduziert, und bei Konten oberhalb dieser Kontaktgrenze wurde der Versand sofort deaktiviert.
Noch eine Feinheit aus derselben Diskussion: Der Monat ist nicht der Kalendermonat, sondern die Abrechnungsperiode ab deinem Buchungsdatum. Das Sendelimit setzt sich also mitten im Monat zurück.
Essentials: ab 11,49 €
Bis zu 50.000 Kontakte, das Zehnfache der Kontaktzahl an monatlichen Sendungen, drei Nutzer und drei Zielgruppen. Dazu kommen der Vorlagen-Editor, die Terminplanung für Kampagnen und der Support rund um die Uhr.
Was in Essentials fehlt, ist der analytische Teil: A/B-Tests, benutzerdefinierte Berichte, Anomalie-Erkennung, dynamische Inhalte, Versandzeit-Optimierung und multivariate Tests beginnen erst eine Stufe höher.
Standard: ab 17,67 €
Bis zu 100.000 Kontakte, das Zwölffache der Kontaktzahl an Sendungen, fünf Nutzer und fünf Zielgruppen. Hier liegen die Funktionen, die den Unterschied zwischen Versand und Optimierung ausmachen: A/B-Tests, dynamische Inhalte, Versandzeit-Optimierung und die tiefere Segmentierung.
Der Aufpreis gegenüber Essentials beträgt auf der Basisstufe 6,18 € im Monat, also rund 54 Prozent. Das ist der Betrag, der über der reinen Versandfunktion liegt, und für die meisten Teams die eigentliche Tarifentscheidung.
Premium: ab 309,27 €
Unbegrenzte Nutzer, unbegrenzte Zielgruppen, das Fünfzehnfache der Kontaktzahl an Sendungen und eine Obergrenze von 1,5 Millionen Kontakten. Dazu kommen der Telefonsupport und die vergleichende Berichterstattung.
Der Preis wirkt nur deshalb wie ein Sprung, weil er auf einer anderen Grundlage steht. Standard rechnet ab 500 Kontakten, Premium ab 10.000. Wer 10.000 Adressen pflegt, bezahlt auch in Standard längst keine 17,67 € mehr, sondern einen über den Schieberegler ermittelten Betrag.
Genau hier liegt die Lücke in der öffentlichen Preisinformation: Mailchimp veröffentlicht keine statische Preistabelle für die Stufen zwischen den Basiszahlen. Der Betrag entsteht erst im Schieberegler auf der Tarifseite. Für einen Vergleich mit Anbietern, die ihre Staffel offenlegen, musst du deine Kontaktzahl also selbst einsetzen.
Versteckte Kosten bei Mailchimp
Abgemeldete Kontakte werden mitbezahlt. In die Berechnung der Kontaktzahl fließen laut Hilfeseite des Anbieters angemeldete, abgemeldete und nicht-angemeldete Kontakte ein (geprüft 31.07.2026). Eine Liste mit 30 Prozent Abmeldungen kostet damit denselben Betrag wie eine gepflegte. In einer Diskussion auf r/indiehackers rechnet ein Entwickler vor, dass er über längere Zeit für 4.000 abgemeldete Kontakte bezahlt hat, ohne es zu bemerken. Wie du die Liste sauber hältst, steht im Beitrag zur E-Mail-Liste, die rechtliche Seite der Abmeldung im Text zum Newsletter abbestellen.
Überschreitungen werden als Aufpreis abgerechnet, nicht als Tarifwechsel. Wer sein Kontakt- oder Sendelimit reißt, bekommt einen Zuschlag als Add-on auf den Monatstarif. Ein automatischer Wechsel in den womöglich günstigeren höheren Tarif findet nicht statt, den musst du selbst auslösen.
Das Sendelimit skaliert mit der Liste, nicht mit dem Bedarf. Weil das Kontingent ein Vielfaches der Kontaktzahl ist, trifft es kleine Listen mit hoher Frequenz zuerst. 500 Kontakte in Essentials bedeuten 5.000 Sendungen im Monat, also zehn Kampagnen an alle. Wer wöchentlich sendet und zusätzlich automatisierte Strecken laufen lässt, ist schneller am Limit als gedacht.
Der Rabatt greift erst bei großen Listen. Die beworbenen 15 Prozent für zwölf Monate gelten laut Tarifseite ab 10.000 Kontakten (geprüft 31.07.2026). Für kleine und mittlere Versender ist der Nachlass damit kein Kalkulationsposten.
Mailchimp Vor- und Nachteile beim Preis
Dafür lohnt sich der Preis
- Der Einstieg in einen Bezahltarif liegt mit 11,49 € niedrig, und die Testphase über 14 Tage verlangt vorab keine Zahlungsdaten.
- Die Obergrenzen sind hoch genug, dass ein Tarifwechsel wegen Listengröße lange kein Thema ist.
- Der Funktionsumfang in Standard deckt A/B-Tests, dynamische Inhalte und Versandzeit-Optimierung ab, wofür anderswo ein eigener Tarif fällig wird.
- Vorlagen, Integrationen und Dokumentation sind umfangreich, was die Einarbeitung verkürzt.
Wo der Preis wehtut
- Die drei beworbenen Beträge beziehen sich auf unterschiedliche Kontaktzahlen, was den Vergleich zwischen den eigenen Tarifen erschwert.
- Es gibt keine veröffentlichte Preisstaffel oberhalb der Basis-Kontaktzahlen.
- Abgemeldete und nicht-angemeldete Kontakte zählen in die Rechnung.
- Der Gratis-Tarif ist mit 250 Kontakten und 500 Sendungen im Monat für die meisten Unternehmen keine dauerhafte Lösung mehr.
Für wen lohnt sich Mailchimp?
Mailchimp passt zu Unternehmen, die den Newsletter als eigenständigen Kanal mit wachsender Liste betreiben und den vollen Funktionsumfang auch nutzen: Onlineshops, Medienhäuser und Marketingteams mit regelmäßigem Versand und der Bereitschaft, Segmente und Tests zu pflegen.
Weniger passend ist die Abrechnungslogik für Teams mit großer, aber wenig aktiver Liste. Wer 20.000 Adressen speichert und viermal im Jahr sendet, bezahlt zwölf Monate für eine Datenbank, die als Kostenstelle statt als Kanal arbeitet. Eine Übersicht über die Landschaft steht im Beitrag zu E-Mail-Marketing-Tools.
DSGVO: der Posten, der nicht auf der Rechnung steht
Mailchimp ist als Dienst von Intuit über die Zertifizierung des Mutterkonzerns vom EU-U.S. Data Privacy Framework gedeckt. Datenübermittlungen in die USA sind damit rechtlich abgesichert, und die verbreitete Behauptung, der Einsatz sei pauschal unzulässig, trifft in dieser Form nicht zu.
Der Punkt ist ein anderer. Die Grundlage ist ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, und seine beiden Vorgänger haben nicht gehalten: Safe Harbor fiel 2015, das Privacy Shield 2020. Zwischen dem Wegfall des Privacy Shield und dem heutigen Rahmen erklärte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht 2021 den Einsatz von Mailchimp bei einem deutschen Unternehmen für unzulässig, weil dieses die Standardvertragsklauseln nicht auf ihre Wirksamkeit geprüft hatte. Diese Entscheidung ist überholt, sie zeigt aber, was ein Wegfall der Rechtsgrundlage praktisch bedeutet.
Für die Kalkulation heißt das: Der Preis eines US-Anbieters enthält ein Migrationsrisiko, das auf keiner Tarifkarte steht. Wie ein europäischer Stack dagegen aussieht, steht in der Übersicht zur DSGVO-Software-Suite und im Beitrag zu DSGVO-Software.
Was Nutzer zu den Mailchimp-Preisen sagen
Positiv
Gelobt werden in Rezensionen vor allem die Bedienbarkeit für Einsteigende, die Vorlagenauswahl und die Breite der Integrationen. Der Einstiegspreis gilt vielen als angemessen, solange die Liste klein bleibt und der Funktionsumfang von Standard tatsächlich genutzt wird.
„Mailchimp ist so einfach zu handhaben, dass es sogar jeder ohne Erfahrung handhaben kann.“
Laura, Senior Marketing Manager bei Spoonful-Solution (1 bis 50 Mitarbeitende), auf OMR Reviews. Dort steht Mailchimp bei 4,4 von 5 Sternen, allerdings erst aus 4 Bewertungen, was die Aussagekraft begrenzt (geprüft 31.07.2026).
Kritik
Die wiederkehrende Kritik betrifft nicht die Höhe des Betrags, sondern seine Bemessungsgrundlage. In der bereits genannten Diskussion auf r/indiehackers beschreibt ein Teilnehmer, wie er nach dem Wachstum seiner Liste gewechselt ist und den Versand seither auf günstigere Dienste verteilt. Der zweite Kritikpunkt ist die Kürzung des Gratis-Tarifs, die im Frühjahr 2026 für spürbaren Unmut gesorgt hat.
Alternative oder Ergänzung: meetergo
Der ehrliche Rahmen zuerst: meetergo ersetzt Mailchimp nicht. Es gibt keinen Newsletter-Versand, keine Kampagnen an große Verteiler und keine Zustellbarkeitsoptimierung. Wer nach einem Versandwerkzeug sucht, findet die Kandidaten in der Übersicht zur Mailchimp-Alternative.
Der Vergleich trägt bei der Abrechnungslogik und beim Firmensitz. Mailchimp berechnet jeden gespeicherten Kontakt, unabhängig davon, ob daraus je ein Gespräch wird. Die Schritte, die aus einer Adresse einen Termin machen, liegen in anderen Werkzeugen: Formulare mit Verzweigung und Lead-Scoring, die Terminbuchung direkt aus dem Newsletter-Klick heraus und der Eintrag im CRM. Bei meetergo sind das 15 Apps in einem Vertrag, abgerechnet pro Nutzer, mit Hosting in Frankfurt und ohne US-Mutterkonzern.
| Plan | Preis |
|---|---|
Free | 0 € (dauerhaft, alle 15 Apps mit Starter-Limits) |
PlanFree Preis0 € (dauerhaft, alle 15 Apps mit Starter-Limits) | |
Light | 9,90 €/Nutzer/Monat |
PlanLight Preis9,90 €/Nutzer/Monat | |
Suite | 29,90 €/Nutzer/Monat (regulär 34,90 €) |
PlanSuite Preis29,90 €/Nutzer/Monat (regulär 34,90 €) | |
Premium | 49,90 €/Nutzer/Monat (regulär 59,90 €) |
PlanPremium Preis49,90 €/Nutzer/Monat (regulär 59,90 €) | |
Enterprise | Auf Anfrage, ab 30 Nutzern |
PlanEnterprise PreisAuf Anfrage, ab 30 Nutzern | |
Für den Broadcast-Kanal jenseits der E-Mail liegt der WhatsApp-Newsletter im Premium-Tarif. Die vollständigen Tarife stehen auf der Preisseite.
meetergo sieben Tage kostenlos testen
Ist Mailchimp seinen Preis wert?
Ja, wenn dein Newsletter ein aktiver Kanal ist und die Liste überwiegend aus Menschen besteht, die deine Mails öffnen. Dann bekommst du für 17,67 € auf der Basisstufe einen Funktionsumfang, der Tests und Automationen einschließt, und eine Plattform, an die fast jedes andere Werkzeug andockt.
Nein, wenn du den Tarif nach dem Betrag auf der Karte auswählst. Prüf vor der Buchung zwei Zahlen: wie viele deiner Kontakte tatsächlich angemeldet sind, und wie viele Sendungen im Monat zusammenkommen, wenn du Kampagnen und Automationen addierst. Die erste Zahl entscheidet über die Rechnung, die zweite über den Tarif.
Dieselbe Rechnung nach demselben Muster gibt es für Brevo, Intercom und Calendly. Wie die Liste dahinter aussehen sollte, steht in der E-Mail-Marketing-Strategie.
Terminbuchung + Videokonferenz in einem Tool.
Terminbuchung + Videokonferenz in einem Tool.
Häufige Fragen zu den Mailchimp Preisen
Ist Mailchimp wirklich kostenlos?
Ja, der Free-Tarif bleibt dauerhaft gratis. Seit Februar 2026 gilt er allerdings nur noch für 250 Kontakte und 500 Sendungen im Monat.
Was kostet Mailchimp im Monat?
Essentials startet bei 11,49 € und Standard bei 17,67 €, jeweils für 500 Kontakte. Premium beginnt bei 309,27 € für 10.000 Kontakte (geprüft 31.07.2026).
Wie berechnet Mailchimp den Preis?
Nach der Anzahl gespeicherter Kontakte. Angemeldete, abgemeldete und nicht-angemeldete Kontakte zählen dabei gleichermaßen in die Summe.
Zahle ich bei Mailchimp für abgemeldete Kontakte?
Ja. Abmeldungen verschwinden nicht aus der Kontaktzahl, sondern bleiben als Datensatz erhalten und werden weiter berechnet.
Wie lange ist die Testphase bei Mailchimp?
14 Tage auf den Bezahltarifen Essentials und Standard, ohne Angabe von Zahlungsdaten vorab (geprüft 31.07.2026).
Was passiert, wenn ich das Limit überschreite?
Mailchimp berechnet einen Aufpreis als Add-on zum Monatstarif. Ein automatischer Wechsel in einen höheren Tarif erfolgt nicht.
Lohnt sich Standard gegenüber Essentials?
Standard kostet auf der Basisstufe 6,18 € mehr. Dafür bekommst du A/B-Tests, dynamische Inhalte, Versandzeit-Optimierung und zwei zusätzliche Nutzerplätze.




