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Übersicht der ActiveCampaign Preise 2026 mit den Tarifen Starter, Plus, Pro und Enterprise und der Staffelung nach Kontaktzahl

ActiveCampaign Preise 2026: Alle Tarife und Zusatzkosten

|11 Min. Lesezeit
Dominik Rapacki
Dominik Rapacki
Dominik Rapacki ist CEO und Gründer von meetergo.com und treibt Innovationen im DSGVO-konformen Terminmanagement voran. Als Experte für SaaS, Vertrieb und Digitalisierung ist er regelmäßig in Podcasts zu Gast.

Key Takeaways

  • Die beworbenen Einstiegspreise gelten für 1.000 Kontakte bei Jahreszahlung. Starter 15 €, Plus 49 €, Pro 79 €, Enterprise 145 € im Monat (geprüft 04.08.2026); monatlich sind es 19, 59, 99 und 179 €.
  • Ab 25.000 Kontakten kostet Starter exakt so viel wie Plus. Beide liegen dort bei 489 € im Monat, danach endet Starter.
  • Das CRM ist in keinem Tarif enthalten. Pipelines kostet zusätzlich 49 bis 119 € im Monat plus 19 bis 49 € je Nutzer.
  • Plus enthält genau einen Nutzer. Ein Dreierteam zahlt 33 € im Monat obendrauf; erst Pro bringt drei Plätze mit, Enterprise fünf.
  • Abgerechnet wird pro Kontakt in der Datenbank, nicht pro Ergebnis. Bei nutzerbasierten Suiten wie meetergo hängt der Preis am Team.

ActiveCampaign ist eine Marketing-Automation-Plattform aus Chicago, die E-Mail-Versand, Automationen und Kampagnensteuerung bündelt. Der Preis richtet sich nach Tarif und Kontaktzahl gleichzeitig, und genau diese Kombination macht den beworbenen Einstiegspreis wenig aussagekräftig.

Was kostet ActiveCampaign?

ActiveCampaign kostet ab 15 € im Monat für 1.000 Kontakte bei Jahreszahlung, verteilt auf vier Tarife. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht, stattdessen eine 14-tägige Testversion mit maximal 100 Kontakten und 100 versendeten E-Mails, ohne Kreditkarte.

TarifStarter
Preis pro Monatab 15 € (Jahreszahlung) / 19 € (monatlich)
TarifPlus
Preis pro Monatab 49 € (Jahreszahlung) / 59 € (monatlich)
TarifPro
Preis pro Monatab 79 € (Jahreszahlung) / 99 € (monatlich)
TarifEnterprise
Preis pro Monatab 145 € (Jahreszahlung) / 179 € (monatlich)
TarifTestversion
Preis pro Monat14 Tage, 100 Kontakte, 100 E-Mails
TarifKostenloser Tarif
Preis pro Monatnicht vorhanden

Alle Beträge gelten für 1.000 Kontakte und wurden am 04.08.2026 im offiziellen Euro-Preisverzeichnis von ActiveCampaign geprüft. Monatliche Zahlung kostet je nach Tarif 20 bis 27 Prozent mehr als die Jahresvariante.

Das "ab" trägt das Gewicht. Bei 10.000 Kontakten zahlst du im Pro-Tarif nicht 79, sondern 469 € im Monat.

meetergo: der Teil, der nicht mit der Datenbank wächst

Die beiden Posten, die ActiveCampaign separat verkauft, gehören bei meetergo zum Grundpreis: CRM und Terminbuchung stecken in jedem Tarif der Kölner Suite, dazu Formulare, Rechnungen und E-Signaturen aus derselben Oberfläche. Newsletter an große Verteiler gehören nicht dazu, der Versand bleibt bei deinem bisherigen Tool.

  • Abrechnung pro Nutzer: die Datenbank darf wachsen, ohne dass sich der Preis bewegt.
  • Kein Zusatzmodul-Katalog: was der Tarif nennt, ist enthalten.
  • Dauerhaft kostenloser Free-Tarif mit allen 15 Apps und Starter-Limits.
PlattformActiveCampaign
AbrechnungsbasisKontakte in der Datenbank
Einstieg bezahlt15 €/Monat (1.000 Kontakte)
Plattformmeetergo
AbrechnungsbasisNutzer im Team
Einstieg bezahlt9,90 €/Nutzer (Light)

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ActiveCampaign Tarife im Detail

Starter: 15 € bis 489 €

Ein Nutzer, maximal ein zweiter dazubuchbar, fünf Listen und höchstens fünf Aktionen pro Automation. Landingpages, KI-Textgenerator, Lead-Scoring, eigene Domain für Links und die Anbindung an Zapier fehlen komplett. Die Kontaktgrenze endet bei 25.000.

Kontakte1.000
Preis pro Monat (monatlich)19 €
Kontakte2.500
Preis pro Monat (monatlich)49 €
Kontakte5.000
Preis pro Monat (monatlich)99 €
Kontakte7.500
Preis pro Monat (monatlich)139 €
Kontakte10.000
Preis pro Monat (monatlich)189 €
Kontakte15.000
Preis pro Monat (monatlich)289 €
Kontakte25.000
Preis pro Monat (monatlich)489 €

Plus: 59 € bis 1.499 €

Hier fallen die meisten Sperren: unbegrenzte Automationsaktionen, Landingpages, Lead-Scoring, eigene Domain, KI-Inhalte, Zielgruppen für Google, Meta, LinkedIn und TikTok sowie die Terminbuchungs-Integrationen zu Calendly und Acuity Scheduling. Enthalten ist weiterhin nur ein Nutzer.

Kontakte1.000
Preis pro Monat (monatlich)59 €
Kontakte5.000
Preis pro Monat (monatlich)179 €
Kontakte10.000
Preis pro Monat (monatlich)239 €
Kontakte25.000
Preis pro Monat (monatlich)489 €
Kontakte50.000
Preis pro Monat (monatlich)759 €
Kontakte100.000
Preis pro Monat (monatlich)1.499 €

Pro: 99 € bis 1.999 €

Drei Nutzer, dazu geteilte Automationspfade, vorausschauender Versandzeitpunkt, bedingte Inhalte, Umsatzattribution und die Anbindung an DocuSign, Zoom Webinare, Magento und Shopify Plus.

Kontakte1.000
Preis pro Monat (monatlich)99 €
Kontakte5.000
Preis pro Monat (monatlich)259 €
Kontakte10.000
Preis pro Monat (monatlich)469 €
Kontakte25.000
Preis pro Monat (monatlich)789 €
Kontakte50.000
Preis pro Monat (monatlich)1.209 €
Kontakte100.000
Preis pro Monat (monatlich)1.999 €

Enterprise: 179 € bis 2.169 €

Fünf Nutzer, Single Sign-on, Salesforce, Microsoft Dynamics und Zendesk als Anbindungen, bis zu zehn eigene Datenobjekte, unbegrenzte eigene Berichte und ein Protokoll aller Kontoaktivitäten. Anders als bei vielen Wettbewerbern ist der Preis öffentlich gestaffelt und nicht nur auf Anfrage.

Kontakte1.000
Preis pro Monat (monatlich)179 €
Kontakte5.000
Preis pro Monat (monatlich)469 €
Kontakte10.000
Preis pro Monat (monatlich)739 €
Kontakte25.000
Preis pro Monat (monatlich)1.099 €
Kontakte50.000
Preis pro Monat (monatlich)1.459 €
Kontakte100.000
Preis pro Monat (monatlich)2.169 €

Alle Staffelpreise geprüft am 04.08.2026 bei monatlicher Zahlung, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Der Starter-Knick: ab wann sich Sparen nicht mehr lohnt

Legt man die Staffeln von Starter und Plus übereinander, verschwindet der Preisvorteil schneller als erwartet. Bei 1.000 Kontakten trennen beide Tarife 40 € im Monat, also mehr als das Dreifache. Bei 10.000 Kontakten sind es noch 50 €, bei 15.000 nur noch 40 €, und bei 25.000 Kontakten kosten beide exakt 489 €.

An diesem Punkt zahlst du für Starter denselben Betrag wie für Plus, bekommst aber fünf statt unbegrenzter Listen, fünf Aktionen pro Automation statt beliebig vieler und keine Landingpages. Danach endet der Tarif, weil 25.000 Kontakte die harte Obergrenze sind.

Rechenbeispiel: Ein Shop mit 12.000 Adressen startet auf Starter für rund 189 bis 289 € im Monat und wächst innerhalb eines Jahres auf 25.000. Der Preis steigt auf 489 € und der Wechsel auf Plus wird zur Pflicht, ohne dass sich an der Rechnung etwas ändert. Wer diesen Verlauf absehen kann, bucht besser gleich Plus und baut die Automationen einmal statt zweimal.

Welche versteckten Kosten hat ActiveCampaign?

Das CRM ist ein Zusatzmodul, kein Tarifbestandteil. Das CRM-Modul heißt bei ActiveCampaign Pipelines und kostet 49 € im Monat auf Plus, 85 € auf Pro und 119 € auf Enterprise, jeweils zuzüglich 19 bis 49 € pro Nutzer und Monat. Die Variante mit Vertriebssequenzen liegt bei 85 bis 199 € im Monat plus 39 bis 79 € je Nutzer (geprüft 04.08.2026).

Kurz gerechnet: Plus für 1.000 Kontakte kostet 59 € im Monat, Pipelines ab 49 € plus Nutzergebühr obendrauf. Das Zusatzmodul kostet damit fast so viel wie der Tarif selbst und verdoppelt die Rechnung.

Nutzerplätze werden einzeln berechnet. Starter und Plus enthalten je einen Nutzer, Pro drei, Enterprise fünf. Auf Plus kostet der zweite Platz 15 €, der dritte zusammen 25 €, der vierte zusammen 33 € im Monat. Ein Marketingteam zu dritt zahlt damit von Anfang an über dem Listenpreis.

Kanäle jenseits von E-Mail laufen über Guthaben. SMS beginnt bei 21 € im Monat für 1.000 Credits, transaktionale E-Mails über Postmark bei 15 € für 10.000 Sendungen, WhatsApp bei 199 € im Monat plus 15 € je 1.000 Nachrichten und 50 € je zusätzlicher Rufnummer (geprüft 04.08.2026).

Die Terminbuchung ist ein zweites Abo. ActiveCampaign bringt keinen eigenen Buchungskalender mit. Calendly und Acuity Scheduling sind Integrationen und erst ab Plus freigeschaltet, ihre Lizenzkosten kommen also obendrauf. Wie sich Terminbuchung und Follow-up sonst verzahnen lassen, zeigt der Beitrag zur Lead-Response-Zeit.

Karteileichen zahlen mit. Abgerechnet wird die Anzahl der Kontakte in der Datenbank, unabhängig von Öffnungen oder Versandfrequenz. Das Aufräumen der Liste ist damit eine direkte Preisfrage, und die Systematik dazu steht im Beitrag zur E-Mail-Liste.

ActiveCampaign Vor- und Nachteile beim Preis

Dafür lohnt sich der Preis

  • Die Automationen gehören funktional zum Anspruchsvollsten am Markt und sind schon ab Plus ohne Aktionslimit nutzbar.
  • Die Kontaktstaffel ist über alle vier Tarife öffentlich einsehbar, auch für Enterprise.
  • Jahreszahlung senkt den Betrag spürbar, je nach Tarif um 20 bis 27 Prozent.
  • Der Versand ist nicht kontingentiert, häufige Kampagnen verteuern die Rechnung also nicht direkt.

Wo der Preis wehtut

  • Ein dauerhaft kostenloser Tarif fehlt, die Testphase endet nach 14 Tagen bei 100 Kontakten.
  • Das CRM ist ein kostenpflichtiges Modul und in keinem der vier Tarife enthalten.
  • Starter und Plus enthalten je einen einzigen Nutzerplatz.
  • Ab 25.000 Kontakten kostet Starter genauso viel wie Plus und endet dort.

Für wen lohnt sich ActiveCampaign?

ActiveCampaign passt zu Teams, deren Wertschöpfung im Automationsdiagramm liegt: Onlineshops mit Warenkorbabbruch-Strecken, SaaS-Anbieter mit Onboarding-Sequenzen und Agenturen, die verzweigte Kampagnen für mehrere Kunden bauen. Wer diese Tiefe wirklich nutzt, bekommt für 49 bis 79 € im Monat viel Maschine.

Weniger passend ist das Modell für Unternehmen mit großer, aber selten bespielter Liste. Die Rechnung orientiert sich an der Datenbankgröße, nicht an der Nutzung, und genau daran reibt sich ein Teil der Anwenderschaft. In einer Diskussion in r/Emailmarketing über den Ausstieg aus ActiveCampaign beschreibt der Verfasser genau diesen Fall: rund 14.000 Adressen, inzwischen nur noch ein gelegentlicher Newsletter, und ein monatlicher Betrag im dreistelligen Bereich, der sich damit nicht mehr begründen lässt. Mehrere Antworten im Thread berichten von demselben Muster.

Ist ActiveCampaign DSGVO-konform einsetzbar?

ActiveCampaign lässt sich DSGVO-konform einsetzen, der Weg führt aber über US-Transfermechanismen. ActiveCampaign LLC sitzt in Chicago; laut eigener Datenschutzerklärung können Daten unter anderem in die USA, nach Australien, Irland, Brasilien und Costa Rica übermittelt werden, abgesichert über die Zertifizierung im EU-US Data Privacy Framework und über Standardvertragsklauseln. Als Vertretung in der EU ist die EU-REP.Global GmbH in Kiel benannt.

Prüfliste vor Vertragsschluss: Transfer-Folgenabschätzung dokumentieren, die Übermittlungen ins Verarbeitungsverzeichnis aufnehmen und klären, was bei einem Wegfall des Data Privacy Framework passiert.

Rechtlich ist das ein gangbarer Weg. Für Unternehmen mit strenger interner Vorgabe oder öffentlichem Auftraggeber bedeutet es trotzdem Prüfaufwand, der in keinem Tarifvergleich auftaucht, aber Zeit kostet. Welche Bausteine sich stattdessen unter EU-Recht abbilden lassen, zeigt die Übersicht zur DSGVO-konformen Software-Suite.

Was Nutzer zu den ActiveCampaign Preisen sagen

Positiv

Bei OMR Reviews kommt ActiveCampaign auf 4,1 von 5 Sternen aus 59 Bewertungen (geprüft 04.08.2026). Gelobt wird vor allem das Verhältnis von Funktionsumfang zu Einstiegspreis, besonders im Vergleich zu klassischen Enterprise-Automationsplattformen, dazu der visuelle Automationsbaukasten und die Geschwindigkeit beim Aufsetzen erster Strecken.

Das deckt sich mit Capterra Deutschland: 4,6 von 5 Sternen aus 2.568 Bewertungen, das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten Nutzer dort mit 4,3 von 5 (geprüft 05.08.2026). Der Praxistest von EmailTooltester (Stand 9. April 2026) kürt ActiveCampaign zum Top-Pick für Automatisierungen; das Fazit der Tester: schwer zu bemängeln, solange "das Budget keine Rolle spielt".

Kritik

Die wiederkehrenden Kritikpunkte betreffen weniger den Einstieg als die Skalierung. Rezensentinnen und Rezensenten beschreiben die Oberfläche bei größeren Datenbanken als träge, den Funktionsumfang für Einsteigende als unübersichtlich und den Support auf den unteren Tarifen als englischsprachig und auf E-Mail beschränkt. Die Tarifübersicht bei OMR Reviews bestätigt dabei die Beträge aus dem offiziellen Preisverzeichnis.

In den deutschsprachigen Capterra-Rezensionen zielt die Kritik fast durchgehend auf den Preis. Stefan aus einem Architekturbüro wünscht sich im Oktober 2025 "eine günstigere Plus-Version", Edith aus der Hotellerie im selben Monat "einen günstigeren Plan mit weniger Features", und ein verifizierter Reviewer aus dem Marketingumfeld nennt das Tool im August 2025 "für kleinere Anbieter echt teuer". EmailTooltester zählt ActiveCampaign im Praxistest ebenfalls ausdrücklich "nicht zu den günstigsten Tools" und hält es für zu mächtig und zu teuer, wenn nur einfache Newsletter verschickt werden sollen.

Alternative oder Ergänzung: meetergo

Der ehrliche Rahmen zuerst: meetergo ersetzt ActiveCampaign nicht. Es gibt keinen Kampagnenversand an große Verteiler, keine Zustellbarkeitsoptimierung und keine mehrstufigen Nurturing-Strecken. Wer Warenkorbabbrüche automatisiert bespielt, braucht weiterhin eine Plattform dieser Art.

Der Vergleich trägt bei zwei Posten, die ActiveCampaign separat berechnet. Das CRM ist dort ein Zusatzmodul ab 49 € im Monat plus Nutzergebühr, die Terminbuchung überhaupt nicht enthalten. Bei meetergo liegen beide zusammen mit Formularen, Rechnungen und E-Signaturen in einem Vertrag, abgerechnet pro Nutzer, mit Hosting in Frankfurt und ohne US-Mutterkonzern. Der Anschluss an bestehende Versandtools läuft über die Marketing-Integrationen.

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Die Rechnung für ein Dreierteam mit 10.000 Kontakten: ActiveCampaign Plus kostet 2.268 € im Jahr, dazu Pipelines mit rund 1.272 € und zwei zusätzliche Nutzerplätze mit 300 €. meetergo Suite liegt für dieselben drei Personen bei 1.076,40 € im Jahr und deckt Terminbuchung, Formulare und das CRM ab. Die vollständigen Tarife stehen auf der Preisseite.

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Ist ActiveCampaign seinen Preis wert?

Ja, wenn Automation dein Hauptkanal ist. Dann bekommst du ab 49 € im Monat eine Maschine, für die andere Anbieter das Vielfache verlangen, und eine Staffel, die bis 100.000 Kontakte öffentlich einsehbar bleibt.

Nein, wenn du den Tarif nach dem Einstiegspreis auswählst. Prüf vor der Buchung drei Zahlen: deine tatsächliche Kontaktzahl in zwölf Monaten, die Anzahl der Personen mit eigenem Zugang und ob du das CRM brauchst. Zusammen verschieben diese drei Zahlen den Betrag oft stärker als die Tarifwahl selbst.

Dieselbe Rechnung nach demselben Muster gibt es für Mailchimp, Brevo und CleverReach. Einen breiteren Überblick liefert der Vergleich der E-Mail-Marketing-Tools, die Strategie dahinter steht in der E-Mail-Marketing-Strategie.

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Häufige Fragen zu den ActiveCampaign Preisen

Was kostet ActiveCampaign im Monat?

Bei 1.000 Kontakten und Jahreszahlung: Starter 15 €, Plus 49 €, Pro 79 €, Enterprise 145 € (geprüft 04.08.2026). Monatliche Zahlung kostet 20 bis 27 Prozent mehr.

Gibt es ActiveCampaign kostenlos?

Nein. Es existiert kein dauerhaft kostenloser Tarif, nur eine 14-tägige Testversion mit maximal 100 Kontakten und 100 versendeten E-Mails, ohne Kreditkarte.

Wie berechnet ActiveCampaign den Preis?

Der Preis ergibt sich aus Tarif und Kontaktzahl in der Datenbank. Der Versand selbst ist nicht kontingentiert, unbenutzte oder inaktive Kontakte zählen aber voll mit.

Was kostet ActiveCampaign bei 10.000 Kontakten?

Bei monatlicher Zahlung: Starter 189 €, Plus 239 €, Pro 469 €, Enterprise 739 € im Monat (geprüft 04.08.2026). Bei Jahreszahlung sinken die Beträge entsprechend.

Ist das CRM bei ActiveCampaign inklusive?

Nein. Pipelines ist ein Zusatzmodul für 49 bis 119 € im Monat plus 19 bis 49 € je Nutzer, abhängig vom gebuchten Basistarif (geprüft 04.08.2026).

Wie viele Nutzer sind enthalten?

Starter und Plus enthalten je einen Nutzer, Pro drei, Enterprise fünf. Starter erlaubt maximal einen zweiten Platz, die übrigen Tarife sind nach oben offen.

Was passiert, wenn ich das Kontaktlimit überschreite?

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